Lokalberichte CDU-Much

wildunfall (Heuchelei: Die „Grünen“ und ihr „Verständnis zum Wohle der Tiere“)
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30.03.2022 – 04:34 Uhr (zuletzt bearbeitet: 30.03.2022 – 07:44 Uhr)

Heuchelei: Die „Grünen“ und ihr „Verständnis zum Wohle der Tiere“

Unser Ratsmitglied Marco Müller entlarvt eine heuchlerische Haltung von „Bündnis 90 die Grünen“ im Umgang mit Tieren anlässlich einer wichtigen Abstimmung im Rat der Gemeinde Much. Hier Auszüge aus seinem Bericht (den gesamten Text lesen Sie im Anhang):

Wildunfälle – ein moralisches Dilemma

Wer schon einmal einen Wildunfall hatte, weiß, wie verloren man sich in dieser Situation fühlt. Wie sehr man sich über die Hilfe von Anderen z. B. Jägern freut, die, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gab, dass Tier von seinem Leid zu erlösen. 

Angefahrenes Wild versteckt sich instinktiv im Wald, wo es dann oft einen langsamen und qualvollen Tod erleidet. Um solche Tiere zu finden und längere Qualen zu vermeiden, werden sog. Schweißhunde eingesetzt. Diese verfügen über eine anerkannte Nachsuche-Ausbildung und werden von der zuständigen Behörde einer Schweißhundestation zugeordnet. Sie spüren das angefahrene Wild auf und helfen so dem Jäger oder der Jägerin die verletzten Tiere schnellstmöglich zu finden.

Da der Einsatz von Schweißhunden bei Wildunfällen seitens Jägerschaft, die die Kosten für die Ausbildung und Haltung der Tiere trägt, unentgeltlich als Dienstleistung erfolgt, wurde seitens des Hegeringes eine Befreiung von der Hundesteuer für diese Hunde beantragt. Dieser Antrag umfasst eine Steuerminderung von ca. 2.000 Euro pro Jahr für alle registrierten Hunde.

Mit dem Verweis auf Ethik und Moral stimmte die Fraktion „Bündnis 90 die Grünen“ gegen diesen Antrag, da der Einsatz von Schweißhunden gegen ihre Überzeugung verstößt, Tiere zu töten.

Mehr dazu siehe Anhang.
HP


Anhang


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