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chemistry-2363248_1280 (Braucht Innovation eine Krise?) Quelle: pixabay.com
08.07.2019 – 17:02 Uhr (zuletzt bearbeitet: 14.08.2019 – 16:22 Uhr)

Braucht Innovation eine Krise?

Man kann geneigt sein, das zu glauben. Gab es früher doch einmal diesen Ausspruch: „der Krieg sei der Vater aller Dinge!“ Klingt destruktiv, beinhaltet aber eine erstaunliche Wahrheit! Wenn Menschen in Bedrängnis kommen, entfaltet sich oft eine hohe Kreativität. Der Klimawandel hat das Potential, sich zu einer nie dagewesenen Krise zu entwickeln. Es gibt vereinzelt Anzeichen, dass Erfindergeist sich darauf auszurichten beginnt.

2 Beispiele interessanter Entwicklungen:

1 – Am 02.07. überrascht ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung über Verwendung von CO2 als Rohstoff in einer Faser für die Bekleidungsindustrie- der weltweit drittgrößten Industriebranche überhaupt. Aber auch an anderer Stelle (z.B. bei der Kraftstoffgewinnung) könnte eine Menge über eine Nutzung des Klimakillers passieren. Hier der Bericht:

Nachhaltigkeit

Wie Firmen CO₂ als Rohstoff nutzen

Das Treibhausgas hat einen schlechten Ruf. Doch für die Industrie könnte es noch wichtig werden – etwa als Bestandteil von Socken und Matratzen.

Von Benedikt Müller

Den gesamten Bericht lesen sie unter diesem Link.

 

2 – Seit einiger Zeit wird intensiver darüber nachgedacht, wie kaum genutzte Überkapazitäten, die bei erneuerbaren Energien noch unzureichend nutzbar sind, gespeichert werden und somit das gesamte Energieangebot sinnvoll ergänzen können – die Carnot-Batterie:

 

DLR stellt Energiespeicher vor

Carnot-Batterie: Schutz vor der Dunkelflaute

Die Carnot-Batterie könnte als standortunabhängiger Großspeicher die Lösung sein, wenn Wind und Sonne über Tage nicht verfügbar sind. Wie funktioniert die Technik?

Diesen Bericht lesen Sie unter diesem Link.
HP


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