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glyphosat2019-1 (Widersprüche bei Aussagen zu Glyphosat) Quelle: © imago images / Sven Simon
25.04.2019 – 08:55 Uhr (zuletzt bearbeitet: 25.04.2019 – 08:59 Uhr)

Widersprüche bei Aussagen zu Glyphosat

GMX-Report vom 18.04.2019:

Glyphosat: Wie gefährlich ist der Unkrautvernichter wirklich?

Von Christina Berlinghof
Aktualisiert am 18. April 2019, 15:26 Uhr

Weltweit ist Glyphosat der am meisten eingesetzte Unkrautvernichter. Er gilt als sehr effektiv und deshalb wichtig für die Landwirtschaft. Gleichzeitig steht er im Verdacht, Ursache des Insektensterbens zu sein und Krebs auszulösen. In den USA laufen bereits Klagen gegen den Hersteller Monsanto. Was ist also dran an den Gefahren?

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Insektensterben durch Unkrautvernichtung

Für viele konventionelle Bauern gehören Unkrautvernichter zu einer modernen Landwirtschaft, denn sie ermöglichen hohe Erträge und erleichtern die Arbeit. Etwa 40 Prozent der Ackerflächen in Deutschland werden mit Glyphosat behandelt.

Gegner halten das Mittel allerdings für umweltschädlich und machen es für das Bienensterben und den Rückgang von Arten verantwortlich.

„Glyphosat ist systemrelevant für die Art und Weise, wie Landwirtschaft aktuell betrieben wird, und die sorgt dafür, dass die Anzahl und Vielfalt von Insekten und Vögeln zurückgeht,“ sagt Karl Bär, Referent für Agrarpolitik am Umweltinstitut München im Gespräch mit unserer Redaktion.

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Den gesamten Bericht lesen Sie hier.
HP


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