Kurz-Info

p70-32-1 (Wolfgang Bosbach mit klaren Aussagen zum Geschehen in Chemnitz) Quelle: meikepetri.com
29.08.2018 – 17:08 Uhr (zuletzt bearbeitet: 29.08.2018 – 20:47 Uhr)

Wolfgang Bosbach mit klaren Aussagen zum Geschehen in Chemnitz

In seinem Gastbeitrag auf t-online.de fordert Wolfgang Bosbach eine kritische Auseinandersetzung mit der Flüchtlingspolitik seit 2015

Was viele von uns – auch Kanzlerin Angela Merkel – 2015 noch nicht ahnen konnten, ist die verheerende Wirkung des massenhaften Misbrauchs der sozialen Medien des Internets zur Zusammenrottung von Extremisten. Und das überall dort, wo gerade Hass auf alles Fremde mal wieder eine akute Gelegenheit bietet, Randale zu veranstalten und unsere Demokratie an die Grenzen des Erträglichen zu transportieren.

Diese Feststellung soll nicht darüber hinwegtäuschen, welche Fehler seitens der Politik beim Thema Asyl gemacht wurden. Unverkennbar ist jedoch die dadurch verursachte Befeuerung zerstörerischer Kräfte von Rechts. Die Wirkung ist fatal und niemand weiß heute vorauszusagen, welchen Schaden unsere Demokratie letztlich noch nehmen wird.

Daher trifft Wolfgang Bosbach (erneut) den wunden Punkt:

CDU-Politiker Wolfgang Bosbach verurteilt die Gewalt in Chemnitz. Doch in seinem Gastbeitrag kritisiert er auch eine „Tabuisierung“ der Probleme durch die Zuwanderung – und die Kanzlerin.

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Bosbach

Es ist mal wieder so weit. Nach den dramatischen Ereignissen von Chemnitz wandert der schwarze Peter erneut durch Sachsen und den Rest der Republik. Niemand will irgendetwas falsch gemacht haben. Keine Fehler, noch nicht einmal eine kleine Fehleinschätzung. Nur das Ergebnis ist eine Katastrophe.

Mehr Polizei? Eine Neuorganisation des Verfassungsschutzes? Was sind die Lehren aus Chemnitz?

Den gesamten Bericht lesen Sie hier.
HP

 


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