News Überregional

nytimes (New York Times: „Die Deutschen lieben langweilig.“)
  • Quelle: pixabay.com
02.09.2021 – 13:57 Uhr (zuletzt bearbeitet: 03.09.2021 – 11:53 Uhr)

New York Times: „Die Deutschen lieben langweilig.“

Monotonie und dank „Nichtssagen“ sowie „bloß keine Fehler machen“
nur bei uns populär?

Glaubt man den Umfragen, könnte am Spott aus den USA über die deutsche Form des Wahlkampfes etwas dran sein. Hören wir doch einmal genau hin: wechselt Olaf Scholz die Stimmlage bei eigentlich wichtigen Aussagen? Verrät seine Körpersprache, dass er wirklich meint, was er sagt? Und wie steht es um seine WireCard/ComEx- Vergesslichkeit? Alzheimer kann es nicht sein, dafür ist die unterkühlt-gewählt-hansatische Form des Sprechens doch etwas zu anspruchsvoll.

Die „New York Times“ analysiert den Wahlkampf in der Bundesrepublik. Besonders SPD-Spitzenkandidat Scholz steht im Fokus – als „vielleicht langweiligster Mann im ganzen Land“.

 

Aber lesen Sie selbst, was t-online.de über die New York Times und den „Deutschen Wahlkampf“ berichtet. Hier der Link.
HP


Sie können uns hier Ihren Kommentar zum Beitrag senden